Die ukrainische Wirtschaft nach dem Maidan – Chancen für deutsche Unternehmen

Die ukrainische Wirtschaft nach dem Maidan – Chancen für deutsche Unternehmen

Veröffentlichung eines Beitrags über die derzeitige wirtschaftliche Lage in der Ukraine im Außenwirtschaftsmagazin „markets International“ mit praxisnahen Informationen für deutsche Unternehmer

Titel des Beitrags: Ukraine – wohin geht der Weg?

Ausgangslage:
Die Ukraine kämpft sich langsam aus der Krise. Die Wirtschaft hat die Talsohle erreicht, für die nächsten Jahre wird wieder von einem Wachstum der Wirtschaftsleistung ausgegangen. Reformen müssen aufgrund eines inneren und äußeren Drucks umgesetzt werden, an einigen wichtigen Stellen kommen diese aber nur schleppend voran. In der Wirtschaftsstruktur gibt es Verschiebungen: einst dominierende Branchen (z. B. Schwerindustrie) stecken in einer tiefen Krise; andere Sektoren (z. B. Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie) versprechen Wachstum und bieten  Kooperationsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen. Allerdings schrecken vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vor einem Engagement in der Ukraine zurück, es besteht ein hoher Informationsbedarf.

Leitfragen: Welche Chancen bieten sich derzeit im Land für deutsche Unternehmer? Wie können sie in der Ukraine geschäftlich aktiv werden, was sollten sie beachten?

Berichtsinhalte: Betrachtung des derzeitigen Geschäftsklimas im Land durch die Brille vor Ort aktiver deutscher Unternehmen, Stand der Reformen; Herausarbeitung der Standortvorteile der Ukraine, welche Branchen bieten attraktive Kooperationsmöglichkeiten? Einschätzungen von vier in der Ukraine tätigen deutschen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen

Umsetzung: Veröffentlichung des Berichts in der Print- und Onlineausgabe der markets International

Printversion: Beitrag hat eine Länge von drei Seiten, Inhalte sind ein Fließtext der Projektleiterin zum Wirtschaftsklima in der Ukraine, Branchenkurzinformationen sowie ein Interview mit Euler Hermes (Exportkreditgarantien)

Onlinebereich: Veröffentlichung der Langversionen der Interviews und eines kleinen Leitfadens für das Geschäft in der Ukraine (Darstellung der Unterstützungsangebote der Bundesrepublik und nützliche Kontaktadressen in der Ukraine)

Zeitplan: Textrecherche und Produktion August – September 2016; Erscheinungstermin:  Dezember 2016


Verena Saurenbach


Verena Saurenbach


Verena Saurenbach ist seit September 2013 als Ukrainereferentin bei Germany Trade & Invest tätig. Nach ihrem Masterstudium am College of Europe in Warschau mit Fokus auf der Östlichen Partnerschaft hat sie ein Praktikum bei der Europäischen Kommission in der Generaldirektion Steuern und Zollunion absolviert. Fokus war die Zollzusammenarbeit mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft, Russland und Zentralasien. Frau Saurenbach kann bereits auf zahlreiche Erfahrungen in der Ukraine verweisen. Im Rahmen eines Freiwilligendienstes war sie vor zehn Jahren das erste Mal in der Südukraine tätig. Weitere Privat- und Arbeitsaufenthalte in dem Land folgten. Ihre Masterarbeit zum Thema Budgethilfe in der Europäischen Nachbarschaftspolitik am Beispiel der Ukraine wurde in der Reihe "Natolin Best Master Theses" veröffentlicht.

Germany Trade & Invest


Germany Trade & Invest

Germany Trade & Invest ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland. Als spezialisierte Nachrichtenagentur arbeitet Germany Trade & Invest mit zahlreichen Tages- und Fachzeitungen zusammen. Zudem veröffentlicht Germany Trade & Invest seit Mitte 2005 ein eigenes Außenwirtschaftsmagazin "markets".