Theaterfestival des freien Theaters

Theaterfestival des freien Theaters

Es soll ein Theaterfestival in Kiew und Berlin 2020/2021 stattfinden, an dem freie Theatergruppen aus dem Bereich des Amateurtheaters sowohl aus der Ukraine, wie auch aus Berlin teilnehmen.

Es werden verschiedene Workshops angeboten aus dem Bereich der Schauspielkunst, Regie und des Theaterbetriebes. Das Festival soll jungen Studenten aus dem Bereich Technik, Bühnenbild, PR, ermöglichen, ihr Können unter Begleitung von professionellen Theatermachern, ihren zukünftigen Beruf einzusetzen.

Am Festival sollen Studenten der deutschen und der ukrainische Sprache die Künstler betreuen um die Brücke von der Ukraine nach Deutschland zu ermöglichen.

Im begleitenden Workshops sollen die Gäste der jeweiligen Länder historische und gegenwärtige Orte der jeweiligen Städten kennenlernen.


Marina Schubarth


Marina Schubarth


Das Theater ist untrennbar verbunden mit der Regisseurin Marina Schubarth. Ossietzky-Preisträgerin von 2002, überzeugte und überzeugende Humanistin, sowie unermüdliche Kämpferin für die Vergessenen. Deshalb auch macht diese Regisseurin »Theater gegen das Vergessen«.Seit 2003 hat Marina Schubarth mit dem dokumentarischen Theater eine bis dahin nicht bekannte Variante des Theaterspiels entwickelt. National und international anerkannt –in der Ukraine, in Kanada, in Monaco.  Das Ergebnis waren und sind volle Häuser, nachdenkliche Zuschauer und viele erste Preise. So auch jener des 14th Mondial du Theatre de Monaco im Jahre 2009, "Grand Prix" in Krakau 2019 und "Preis für Demokratie und Toleranz" des Bündnis für Demokratie und Toleranz 2019.

das dokumentartheater berlin e.V.


das dokumentartheater berlin e.V.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Theaterspiels, insbesondere das Aufgreifen von Themata der Verfolgung, dem Schutz von Minderheiten, dazu insbesondere die geschichtliche Aufarbeitung von Themata der Verfolgung von Minderheiten wie z.B. Deportierten und deren Angehörige, die Aufarbeitung des Themas Zwangsarbeit im dritten Reich. Dabei wird der Förderung der Jugend, insbesondere solcher, die aus familiären Problemkreisen stammt, ein besonderes Augenmerk gewidmet.

Verwirklicht werden soll dieser Zweck insbesondere durch das Theaterspiel, wissenschaftliche Veranstaltungen, Forschungsvorhaben. Eine der tragenden Säulen des Konzepts der Regisseurin ist es, Theater mit jugendlichen Laiendarstellern, kombiniert mit professionellen Schauspielern aufzuführen. »Vergessene Biographien«, »Und der Name des Sterns heißt Tschernobyl« "AKTE/NSU" sind die Highlights dieser besonderen Form des Theaterspiels.