From UA
to GER
with OER

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Die UNESCO hat den Begriff „Open Educational Resources““ geprägt. Sie sieht in OER eine Chance zur Förderung von Wissensgesellschaften und zur Förderung von Bildung für alle Menschen weltweit. OER verfügen über das Potenzial, Bildungsqualität zu verbessern sowie Dialog, Verbreitung von Wissen und Capacity Building zu fördern. Damit leisten OER einen direkten Beitrag zur Umsetzung der Bildungsagenda 2030.

In Kooperation mit dem e-Learning Kompetenz Zentrum (eLCC) der Hochschule Osnabrück veranstaltet die Bibliothek vom 21.10. – 25.10.2019 ein Projekt mit dem Titel „lOERning by doing“. Ziel dieses Projektes ist es fakultätsübergreifend qualitativ hochwertige OERs aufzuspüren und diese anschließend im Online-Publikations-Server (OPUS) der Bibliothek verfügbar zu machen. 

„From UA to GER with OER“ ist Bestandteil der Woche. Für dieses sollen ausgewählte und hochwertige OER-Materialien aus der bzw. mit Bezug zu Ukraine gesammelt und vorgestellt werden. Die Partner in der Ukraine sind zentral, um die richtigen Quellen auszuwählen und eine breite Vielfalt an OER-Materialen bereitstellen zu können. Außerdem ermöglicht die Zusammenarbeit Erfahrungsaustausch. 

Es ist geplant die Projektwoche jährlich zu veranstalten, um dem Thema OER dauerhaft Aufmerksamkeit zu verschaffen und den Bestand an guten OERs zu erhöhen. 


Christoph Höwekamp


Christoph Höwekamp


Christoph Höwekamp hat Bibliotheksmanagement an der FH Potsdam studiert. Als Leiter er Stadtbibliothek Georgsmarienhütte hat er sich für den Wandel der Bibliothek zu einem Lern- und Begegnungsort eingesetzt. Seit Ende 2018 leitet er die Bibliothek der Hochschule am Campus Westerberg. Hier ist er unter anderem damit betraut ein modernes Lern- und Beratungszentrum aufzubauen.

Hochschule Osnabrück


Hochschule Osnabrück

Die Hochschule Osnabrück genießt in der Region und weit darüber hinaus eine hohe Reputation. Sie ist die größte und leistungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachsen. Vier Fakultäten (Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Management, Kultur und Technik in Lingen sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) und das Institut für Musik bilden an den zwei Standorten Osnabrück und Lingen das Grundgerüst der Hochschule.

Mit etwa 100 Studiengängen ist das Lehrangebot im Bachelor-, Master- und Weiterbildungsbereich umfassend. Die gewachsene Hochschule hat mit mehr als 14.000 Studierenden (Stand Frühjahr 2019) eine beachtliche Größe erreicht, trotzdem hat sie den Charakter eines vertrauten und persönlichen Lehr- und Lernortes gepflegt und erhalten.