Das Programm
in Kürze

Ukraine Calling wendet sich an Verantwortliche in Organisationen aus Zivilgesellschaft, Bildung, Kultur, Politik, Medien, Verwaltung und Wirtschaft die ihre Kenntnisse zur Ukraine ausbauen möchten. In Seminaren und Workshops sollen Wissen und Kompetenzen zur Ukraine vermittelt werden. Interdisziplinärer Austausch und transsektorale Vernetzung zwischen bi- und multilateral arbeitenden Akteuren werden ermöglicht und in Projekten umgesetzt.

Fundierte Kenntnisse zur Ukraine – ihrer Geschichte, Politik, Medienlandschaft, Sprache und Literatur – sind im deutschsprachigen Raum schwach ausgebildet. Umso wichtiger ist es, Kompetenzen zur Ukraine in Schlüsselsektoren zu stärken, in denen umfangreiches Wissen über den zweitgrößten europäischen Flächenstaat notwendig ist. Das Projekt setzt hier an und schafft eine Plattform für nachhaltige länderübergreifende Zusammenarbeit.

Ukraine Calling wird von der Europa-Universität Viadrina in Kooperation mit der Deutschen Assoziation der Ukrainisten durchgeführt und von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

Broschüre

Einen Überblick über die Teilnehmer/innen und die Projekte erhalten Sie in unserer Broschüre des Jahrgangs 2018/2019.
Broschüren aller Jahrgänge

Projekte

Berufliche Perspektiven für Deutschlernende

Berufliche Perspektiven für Deutschlernende

Mit der Projektidee „Berufliche Perspektiven für Deutschlernende“ sollen junge Menschen aus der Ukraine, die während ihrer Schul- oder Studienzeit die deutsche Sprache erlernen bzw. erlernt haben, bei ihrem beruflichen Entscheidungsprozess begleitet werden.

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Webserie zu wirtschaftspolitischen Maßnahmen in der Ukraine

Webserie zu wirtschaftspolitischen Maßnahmen in der Ukraine

Während die Welt auf den Konflikt im Osten der Ukraine schaut, befindet sich das Land in einem wirtschaftlichen Reformprozess, der laut SWP „die Zukunft des Staates noch maßgeblicher bestimmen wird.“ Konflikt und Reformen sind zudem miteinander verknüpft, denn die Menschen in der Westukraine tendieren zu weniger, die im Osten zu mehr staatlichen Eingriffen in die Wirtschaft. Die Ausgestaltung der Reformen ist also von größter Wichtigkeit.

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„1917“ – Ein deutsch-ukrainisches Theaterprojekt

„1917“ – Ein deutsch-ukrainisches Theaterprojekt

Das Schauspiel Stuttgart möchte sich international weiter öffnen und die Brücke nach Osteuropa stärker ausbauen und sucht deshalb nach Wegen und Möglichkeiten für einen produktiven künstlerischen und strukturellen Austausch mit der ukrainischen Theaterlandschaft.

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Europäische Jugendleiter*innen – Austausch der Erfahrungen, Aufbau des Dialoges

Europäische Jugendleiter*innen – Austausch der Erfahrungen, Aufbau des Dialoges

Das Projekt legt den Schwerpunkt auf demokratische Werte, Zivilgesellschaft und Menschenrechte. Bei zwei Fortbildungsseminaren für junge Mitarbeiter*innen der NGOs, Museen und Gedenkstätten, Journalist*innen und Politiker*innen wird Wissen aus dem historisch-politischen Bereich (mit Fokus auf den 2. Weltkrieg, Holocaust und Erinnerungskulturen vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Entwicklungen) sowie Kompetenzen im Bereich der Leitung von internationaler non-formaler Jugendarbeit vermittelt.

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Schule ohne Grenzen

Schule ohne Grenzen

Die Ukraine spielte bisher als Partnerland für Schüleraustauschmaßnahmen am E.T.A. Hoffmann-Gymnasium wie auch in der gesamten Region keine Rolle.

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